Royal Rangers

Wer sind die Royal Rangers?

Royal Rangers sind christliche Pfadfinder. Als Kinder und Freunde des „Königs aller Könige” Jesus Christus haben wir die besten Voraussetzungen für ein ereignisreiches, natürliches, gesundes und spannendes Pfadfinderleben.
Den passiven Konsumstress der diversen Mattscheibenunterhaltungen wie Fernsehen, Video und Computerspiele überlassen wir gerne den Anderen. Aktive Rangers zieht es hinaus an die frische Luft. Auch der Regen kann uns nicht davon abhalten, mit unseren Teams einige Tage loszuziehen und Neues zu entdecken.

Derzeit gibt es mehr als 330 Stämme mit rund 15.400 Mitgliedern in Deutschland.

Was machen wir?

In den wöchentlichen Treffen im Stamm oder in den einzelnen Teams werden die Rangers gründlich und altersgerecht ( von 6- 16 Jahren in den einzelnen Stufen Starter 6-8, Kundschafter 9-11, Pfadfinder 12- 14, Pfadrangers 15-16) auf das Leben auf Camp und Fahrt vorbereitet. Besonders wichtig sind dabei die Ausbildungsgebiete Feuer, Knoten & Bünde, Camptechnik, Karte & Kompass, Erste Hilfe und Werkzeugsicherheit. Entsprechend den Royal Rangers Regeln wird ein diszipliniertes, der Natur und Umwelt angepasstes Verhalten schon im Kleinsten eingeübt und auch bei größeren Maßnahmen stets als Leitlinie beachtet. In diesem Rahmen machen die Rangers immer neue spannende und abenteuerliche Erfahrungen.

Die gelernten Knoten und Bünde können die Kinder und Jugendlichen ab dem Kundschafteralter spätestens beim Aufbau der jährlich stattfindenden Camps anwenden.
Jedes Team baut sich seinen eigenen Teambereich auf. Mit Holzstangen, Schnüren und einem guten Teamgeist gehen die Rangers ans Werk. Ein überdachter Essplatz entsteht, sowie eine Feuerstelle und ein Arbeitsbereich zum Sägen und Spalten des Feuerholzes. Jedes Team kocht sich sein Essen selbst über dem offenen Feuer und meistens schmeckt es sehr gut.
Es werden aber auch „Großbauwerke“ auf dem Camp errichtet. Die Palette reicht vom Lagertor, dem großen Aussichtsturm, bis hin zu Hollywoodschaukel und Holzbackofen. Und dann der Bau der Zeltburgen: Aus traditionellem Baumwollstoff gefertigte Kohtenblätter werden zu immer wieder neuen Kombinationen zusammen geknüpft. So entstehen Jurtenburgen, die auch mal zwei- und dreistöckig gebaut werden.
Wenn dann das Camp aufgebaut ist, geht es richtig los: fetzige Geländespiele, eine spannende Lagerolympiade, kreative Workshops und die obligatorische Wanderung zum Schwimmbad. Die richtige Rangers-Programm-Mischung, hält die Kids sinnvoll bei Laune.
Oft haben die Camps ein bestimmtes Campthema, z.B. Indianer, Ägypten oder auch das Mittelalter. An diesem orientiert sich das ganze Campprogramm und auch die Kluft wird für besondere Treffs durch selbstgefertigte Kostüme ausgetauscht.