Bundescamp 2014 – Aufbruch

Rückblick Bundescamp 2014:
Das Bundescamp 2014 stand unter dem Motto – „Aufbruch“shapeimage_6
Gemeinsam tauchten die Royal Rangers in das späte Mittelalter um den Beginn des 16. Jahrhunderts ein, das Schauplatz unterschiedlichster Aufbrüche war: z.B. die Entdeckung
Amerikas, bahnbrechende Erkenntnisse über das Weltall, die Anatomie des Menschen, erste Versuche in der Fliegerei, die Buchdruckkunst, die Reformation…Alle hatten im Vorfeld schon entsprechende Kostüme genäht, damit jeder gut ins Mittelalter passte.
Unter dem Motto „Aufbruch“ brachen die Royal Rangers mit Gottes Hilfe zu einem neuen Kapitel der Rangersarbeit in Deutschland auf. Kinder, Jugendliche und Leiter wurden
auf dem Bundescamp ermutigt und gestärkt Neues zu wagen, vorwärts zu schauen, persönlich und in der bewährten Teamgemeinschaft neue Pfade zu entdecken und sie auch zu gehen.
Gekocht wurde über offenem Feuer, die Nacht verbrachte man in Kothen oder Jurten, den traditionellen Pfadfinderzelten, die Bauwerke wurden nur mit Holz und Seil konstruiert.
Als Christliche Pfadfinder hatten sich die Teilnehmer des Bundescamps bewusst Zeit genommen, sich auch mit ihrem Glauben zu befassen. Es gab im Tagesablauf feste Zeiten in denen sich die Teamgemeinschaften mit dem Wort Gottes, der Bibel und ihrer Verbreitungsgeschichte auseinander setzten und gemeinsam beteten.
Außerdem gab es jede Menge Workshops die in den verschiedenen Stämmen angeboten wurden.
Armbänder flechten, Eisen schmieden, Wasser-Geschicklichkeitspark, Hochseilgarten, Riesenrad, etc.

Unter den rund 15 000 Teilnehmern waren auch die Plüderhäuser Royal-Rangers. Und damit man sich zurechtfand gab es ein paar Alu-Straßen und Kreisverkehre und der Platz war in Regionen und Stämme unterteilt. Dazu gab es einen guten Stadtplan.
Den Mittelpunkt und die zentrale Versammlungsstätte des Zeltlagers bildete die große Burg – eine Arena mit einer 80 Meter breiten Burgkulisse, Bühne, großen Tribünen und Türmen, in der die großen Abendveranstaltungen ausgerichtet wurden. Wettkämpfe, Musikprojekte und beispielsweise ein Bau-Wettbewerb standen für die Teilnehmer auf dem Programm und sorgten für reichlich Unterhaltung.

Man kann es nicht beschreiben – man muss es selbst gesehen oder erlebt haben.

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